Peter Duss
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Mitglieder Porträt von Peter Duss

Im November ´71 erblickte ich das Licht des Lebens.
Während meiner Jugend kam ich schon früh mit Motorrädern in Kontakt. In der Gemeinde gab es einen Motorrad Club.

Während meiner Ausbildung zum Bäcker-Konditor, konnte ich die Motorradprüfung machen. (Foto2) Ab da war ich mobil und nicht mehr aufzuhalten, die Umgebung zu erkunden. Ein Beispiel: Nach der Stifti machte ich die erste grössere Reise (Paris, London, Amsterdam, Hamburg). Und: das mit einer 125er RD Yamaha. (Foto3)
Auch als mich das Militär einberief, lies mich der Töff-Virus nicht los, wurde ich doch bei den Motorrad-Fahrern eingeteilt. Dadurch konnte ich die “grosse Prüfung“ schon nach 11/2 Jahren ablegen.

Mitte RS hatte ich den begehrten Eintrag im Führerausweis, jetzt brauchte ich nur noch ein grösseres Motorrad. Es wurde eine 600 Ténére. 
Schon damals träumte ich von Afrika. So erstaunt es kaum, dass die erste Reise bereits kein halbes Jahr nach der RS folgte. Im Herbst 1992 reiste ich nach Marokko! Ich muss heute noch lachen, wenn ich an die total überladene Maschine zurückdenke!
Anfangs 93 kaufte ich mir dann eine 750er VFR Honda. Es war schön - und so ganz anders - mal eine Strassenmaschine zu fahren. Vor allem, wenn man einen Beruf hat, in dem man am Nachmittag Zeit hat um auf Pässetour zu gehen.
Aber die Erinnerung an Afrika lies mich nicht los. Da stiess ich auf den SSRT und wurde noch 1994 Mitglied. Bereits bei meiner ersten Teilnahme an einem Raid de l`amitié erwischte mich der Off-Road Virus. (Foto 4 )
Ende dieses Jahres kaufte ich mir dann eine 200 WR Yamaha, die ich immer noch habe.
Als besondere High-Lights empfinde ich die verschiedenen Club-Veranstaltungen des SSRT, wie z.B. den Pfingst-Raid. Im 95 war ich sogar einmal mit einem „4x4 Pinz“ dabei!!
Auch 1996 nahm ich wieder am Raid de l`amitié teil. (Foto 5)
Ab 1998 interessierte mich dann vor allem das Reisen. Im November zog es mich das erste mal mit dem Geländewagen (Mitsubishi L200) nach  Libyen. Es war eine super schöne Reise, der noch weitere folgen sollten. (Foto.6.)
Noch immer mit dem L200 war ich im November 1999 noch in Morokko.
Nach dieser Marokko-Reise musste der „schwache“ L200 dann einem „starken“ Pajero Platz machen. Zwei Jahre später, im Herbst 2001 folgte dann eine Reise nach Algerien. Diese bislang letzte, war zugleich auch meine längste Reise. (Foto 7) Ein grosser Traum, den ich mir bewahre, ist eine Weltreise mit einem selbstausgebauten Off-Roader.

Euer Peter Duss
weitere Infos unter:
www.reiselustsahara.ch.vu
 

 

Swiss Safari Rallye Team
(18-Jul-2010)